Dienstag, 15. April 2014

Türen und Fußboden

Wir sind fündig geworden: Türen und Parkett kaufen wir bei einem örtlichen Anbieter (Firma Ammann in Gensingen). Die Türen halten wir in schlichtem weiß, für den Durchgang vom Wohnzimmer zum Windfang haben wir eine Tür mit Klarglaseinsatz entschieden. Witziger Weise hatte unser Verkäufer beim Angebot vergessen auch eine Scheibe für die Tür anzubieten, nachdem wir am Wochenende das Angebot noch einmal durchgegangen sind, ist ihm dieser "Fehler" noch aufgefallen. Nicht auszudenken, was wir für ein Gesicht gemacht hätten, wenn uns der Schreiner eine Tür mit Loch eingebaut hätte.

Zunächst hatten wir überlegt, die Kinderzimmertüren in einer etwas lärmgedämmten Version einbauen zu lassen. Aufgrund der Lüftungsanlage und der damit verbundenen Erfordernis des "Lüftungsschlitzes" an den Türen sind wir auf Anraten des Verkäufers wieder davon abgekommen. Obwohl die Scheibe zum Angebotspreis dazu kam, sind wir insgesamt durch den Verzicht auf die "Lärmschutztüren" etwas günstiger gekommen. Allerdings müssen wir bedenken, dass die Türen evtl. vor Ort wegen der Lüftungsanlage noch eingekürzt werden müssen.

Als Parkett haben wir einen - meiner Meinung nach - absoluten Traumboden gefunden. Ich träumte von einem Parkett in Landhausdielenoptik - bei den ersten Gesprächen mit Herrn Becht wurde mir jedoch die Illusion genommen, dass dies mit unserem Budget vereinbar ist. Der erste Besuch im Baustoffhändler ließen auch die letzten Hoffnungen schwinden: Für das Parkett von Kährs wurden um die 100.- Euro pro qm aufgerufen.
Bei der Firma Ammann haben wir ein Parkett gefunden, dass uns beiden sofort sehr gut gefallen hat, nich nur die Optik sondern auch die Haptik (durch die leicht unebene Oberfläche) begeisterte uns. Nach dem Preis traute ich mich nicht wirklich zu fragen - um so mehr überraschte uns, dass das Angebot des Parketts unter den Angebotspreisen im Internet lag. Um den Preis zu erhalten müssen wir jedoch 6 Wochen vorher bestellen (um so in den Genuss einer Sammelbestellung zu gelangen) und eine Mindestmenge abnehmen. Damit entfällt ein gesonderter Boden für die Kinderzimmer und die Kellerräume, es wir alles mit dem Parkett ausgelegt (mit Ausnahme der gefliesten Bereiche).
Wir haben uns allerdings noch nicht abschließend entschieden, ob wir das Parkett wegen der Fußbodenheizung verkleben oder auf einer Schwerschaumunterlage schwimmend verlegen.

Auch beim Kauf des Fußbodens lauert für den unbedarften Häuslebauer eine Kostenfalle, mit dem qm-Preis für Fliese oder Parket/Laminat ist es nicht getan, auch der erforderliche Kleber, Trittschalldämmung oder ähnliches sind bei der Finanzplanung zu beachten.

Freitag, 11. April 2014

Bemusterung Sanitär und Fliesen

Vergangene Woche war es soweit, von Herrn Becht organisiert, trafen wir uns in Frankfurt zur Bemusterung in Sachen Sanitärausstattung und Fliesen.
Bei der Erhart KG (Hanauer Landstraße) wurden wir hinsichtlich der verschiedenen Möglichkeiten zur Badausstattung von Herrn  Dorn beraten, immer dabei Herr Becht, der auch die Kosten für uns im Blick behielt. Für uns völlig neu war, dass es inzwischen Toiletten ohne "Spühlrand" gibt. Da wir beim Bau auch darauf achten wollen, dass wir uns die Arbeit im und ums Haus nicht unnötig erschweren und vermehren (daher haben wir z.B. auch auf Holz außen am Haus verzichtet), waren es uns die Mehrkosten von ca. 80.- pro Toilette wert auf den schwer zu putzenen Spühlrand zu verzichten.
Bei den Amaturen haben wir auf den Rat von Herrn Becht (und unserem Freund "Markus Maximus") gehört und uns für Aufputzamaturen entschieden. Diese bieten den Vorteil, dass sie normierte Maße haben und bei nicht mehr gefallen oder defekt einfach ausgetauscht werden können. Bei Unterputzamaturen soll es wohl so sein, dass man sie nur gegen Amaturen des gleichen Herstellers tauschen kann. Wenn der Hersteller die nächste Wirtschaftskrise nicht überstehen sollte, bedeutet das für Renovierungsarbeiten ....

In Sachen Badewanne haben wir uns für eine einfache und kleine Lösung entschieden, da die Wanne schwerpunktmäßig von den Kids benutzt wird und wir Erwachsenen eher "Duscher" sind. Die Mehrkosten für eine große Wanne bzw. eine Luxuswanne mit Schnick-Schnack (Wirlpool, etc.) schienen uns - da wir die Wanne ja kaum nutzen - unverhältnismäßig. Und sind wir mal ehrlich, irgendwo muss man auch mal den (Kosten-)Deckel bei den Dingen drauf machen die einem nicht so wichtig erscheinen.
Im Gegensatz dazu, darf man bei den Dingen die einem im Haus wichtig sind, auch etwas mehr ausgeben. Deshalb haben wir uns gegen eine normale Brause und für eine "Regenwasserdusche" entschieden. Für beide Duschen! Dieser Luxus kostet uns pro Dusche ca. 120.- Euro mehr. (zugegeben: einen "Duschtempel" haben wir dafür nicht bekommen)
Insgesamt haben wir unser vorgeplantes Badbudget etwas überschritten, da wir bei einem Handwerker jedoch ein Skonto eingeräumt bekommen haben, konnten wir die Mehrkosten an anderer Stelle wieder einsparen.

Nach der Badbemusterung - die doch überraschend lange gedauert hat - ging es nach nebenan zum Köbigfliesenhaus. Hier erwartete ich persönlich die größten Schwierigkeiten auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Um so überraschter war ich, als uns beiden gleich die erste "Bodenkachel" gefallen hat - leider fanden wir aber keine geeignete ergänzende Wandfliese die uns zugesagt hätte und so mussten wir doch eine ganze Reihe von Alternativen durchspielen.
Letztlich fanden wir eine Platte für das Erdgeschoss die uns beiden zusagte, die aber leider die Preisvorplanungen etwas überschritt. Auch hier galt für mich die Premisse, dass die "Kachel" einige Zeit im Haus liegen soll und dass es wenig Sinn macht eine "Platte" zu nehmen, bei der einer von uns jedesmal Zahnschmerzen bekommt, weil sie von Anfang an nur eine "gefälltundabereigentlichgarnichtistabergünstig" Notlösung war. Die Gesamtmehrkosten für die Fliesen bleiben auch in engen Grenzen, da die zu verlegende Fläche überschaubar ist.

Besonderen Augenmerk legte Herr Becht bei den Fliesen darauf, dass sie "durchgefärbt" sind - diese bieten Vorteile in Sachen Langlebigkeit und bei der Unauffälligkeit von kleineren Schäden. Mit "billig"-Fliesen habe ich bei einem früheren Bauvorhaben bereits schlechte Erfahrungen gemacht.
Heizschleifen im EG

Es war schlau schon einmal vorzustreichen bevor die Technik eingebaut wird.

Während uns bei der Bemusterung die Köpfe rauchten, ging es in den letzten beiden Wochen auch im Haus ordentlich weiter. In Sachen Elektrik und Heizung/Sanitär geht es gut voran, so sind zum Beispiel bereits in den ersten Räumen die Heizschleifen verlegt, die Abwasserverrohrung fast fertig und zahlreiche Elektroleitungen in den Wänden verstaut.

Der Stromkasten noch ohne "Füllung"


Sogar die Versorger sind inzwischen tätig geworden, so dass auch Wasser-, Strom- und Telefonanschluss zum Anschluss an den Hauskreislauf vorbereitet sind.

Die Mehrspartendurchführung - sieht ordentlich aus.
Heute wurden auch die ersten Mängel im Haus durch Frammelsberger beseitigt und bereits seit gestern sind die Arbeiten am Außenputz im Gange. 

Bärry hofft auf angenehme Wärme vom Fußboden

Dienstag, 25. März 2014

Abnahme des Ausbauhauses

Ein wichtiger Termin war gestern die Abnahme des Ausbauhauses mit unserem Bauleiter von Frammelsberger. Die Liste der erforderlichen Nacharbeiten umfasst 12 Punkte, mit dabei auch einige Dinge, die uns selbst noch gar nicht aufgefallen waren sondern vom Bauleiter festgestellt wurden.

Insgsamt umfasst die Liste vor allem weniger aufwendige Nachbesserungen wie zum Beispiel: Abholen von überschüssigen Dachziegeln und Ausbesserungen an diversen sichtbaren Holzbauteilen.

Kleinere Schmacken an den Holzteilen sollen in den nächsten Tagen ausgebessert werden.
Als größere Mängel wurden Macken an einer Balkontür und eine von den Gerüstbauern komplett durch die Wand durchgeschraubte Gerüsthalterung festgestellt. Die Balkontür muss vermutlich ausgetauscht werden, bei der Gerüsthalterung muss wohl noch einmal die Wand geöffnet und die Dampfsperre und die Dämmung ausgebessert/geflickt werden. Laut unserem Bauleiter ist dies zwar ärgerlich aber kein größeres Problem. Allerdings war er von diesem Fauxpas der Gerüstbauer überrascht, da man mit dieser Firma schon mehrfach zusammen gearbeitet hat und man dort eigentlich wisse, wohin die Befestigungen am Haus gehören.
Der Rahmen der Balkontür kam irgendwann vor dem Aufbau mit etwas hartem in Kontakt.

Von außen noch nicht auffällig: Die Befestigung des Gerüstes hätte aber eigentlich an der Geschoßgrenze angebracht werden sollen.
Gerüstbefestigung im Innenraum, die Dampfsperre dürfte wohl beschädigt sein .(
Unmittelbar danach fand gestern auch noch die Technik-Besprechung mit dem Heizungsbauer statt - mit dabei auch wieder unser Verkäufer Herr Becht, der - wie auch Herr Schlechter (Heizungsbauer), einige wichtige Denkanstöße für diverse Eckpunkte bei der Technik geben konnte. (z.B. zum Thema Aufputz/Unterputzamaturen, Positionen der Amaturen, Anschlüsse für Waschmaschine/Ausgussbecken). Gerade diese Hinweise von jemandem, der sich täglich mit der Materie beschäftigt, sind für uns unschätzbar wertvoll.

Vergangene Woche waren die Gerüstbauer noch einmal am Haus und haben die Stütze überbrückt, die den Arbeiten zum Hausanschluss im Weg standen. So hatten wir alles in die Wege geleitet, damit wie abgesprochen die Hausanschlüsse heute gelegt werden können - leider kam der ausführenden Firma heute etwas dazwischen, so dass wir auf Mittwoch oder Donnerstag vertröstet wurden.

Da der Technikraum schon balt mit Rohren, Kabeln und Heizungsbauteilen ausgestattet werden soll, haben wir uns dazu entschlossen die Fugen zwischen den Betonbauteilen zu verspachteln und den Raum zu streichen bevor die Technik rein kommt. Zwei Wände sind jetzt für die Hausanschlüsse vorbereitet und Decke und zwei weitere Wände warten derzeit noch auf ihren Anstrich.





Mittwoch, 19. März 2014

Photovoltaik - Module sind auf dem Dach

Nachdem der "Frammelsberger Bautrupp" die restlichen Arbeiten Ihres Auftrages abgeschlossen hatte, mussten wir "unsere Jungs" heute verabschieden.
In dieser Woche wurde das Dach fertig gedeckt, die Module der Photovoltaikanlage installiert und zwei der vier Kellerfenster (zwei Kellerfenster kommen vom Kellerbauer) eingebaut - bisher läuft mit Frammelsberger alles erfreulich gut. Soweit wir das als Laien beurteilen können, hat der Bautrupp ordentlich und sauber gearbeitet. Am Wochenende werden wir dann in Ruhe das Haus begutachten und sehen, wo es noch Stellen gibt, die evtl. nachgearbeitet werden müssen.
Die Photovoltaikmodule sind auf dem Dach ;)

Außerdem hat sich heute endlich der Erdarbeiter gemeldet, der für die Versorgungsleitung zuständig ist. Bei einem kurzfristig anberaumten Ortstermin stellten dann der Beauftragte der Versorger und der Unternehmer fest, dass die Zisterne bzw. das Baugerüst für den Anschluss im Weg sind. Ist ja nicht so, dass wir bei den Verantwortlichen auf einen Termin für die Baggerarbeiten vor dem Stellen des Gerüstes gedrängt haben. Aber irgendwie "ist das aus den Augen geraten" :(. Mit dem Gerüstbauer konnte zum Glück vereinbart werden, dass die beanstandete Stütze "überbrückt" werden kann. Für kommende Woche Montag/Dienstag wurden uns daraufhin die Hausanschlüsse in Aussicht gestellt. Wir sind gespannt, ob dies tatsächlich so klappt.
Heute als "Solarbär" unterwegs :)

Außerdem in dieser Woche: 
Post von der Berufsgenossenschaft Bau: wir müssen angeben, welche Firmen bei uns für welche Gewerke verantwortlich sind und welche Arbeiten in welchem Umfang durch freiwillige Helfer (Freunde, Familie) vorgenommen werden. Für die freiwilligen (nicht gewerblichen) Helfer sind bei der Berufsgenossenschaft Bau zu versichern, hierfür wird ein Betrag von 1,42 Euro pro Helferstunde (pauschal mindesten 100.- Euro) fällig.
Wer richtig viel mit Freunden selbst macht, muss diesen Kostenpunkt in seine Finanzplanung einrechnen, sonst kann am Ende der Bauarbeiten eine negative Überraschung in Form des Kostenbescheides der Bau BG einschlagen.

Während wir voll mit der Beobachtung unseres Hausbaus beschäftigt war, kümmerte sich unser Verkäufer Herr Becht um die Termine für die Anschlussgewerke. Ein dickes Dankeschön dafür.

Freitag, 14. März 2014

Ein Haus entsteht

Mit einem Tag Verspätung - aufgrund eines Problemes auf einer anderen Baustelle - beginnt das Aufstellen unseres Hauses praktisch termingerecht.
Zunächst fällt uns auf, dass die "Jungs von Frammelsberger" augenscheinlich mit Spaß und Motivation an unserem Haus arbeiten. Auf uns "Unwissende" wirken die Arbeiten sehr gut koordiniert und das Vorgehen zwischen den Beteiligten (Bauteam/Kranfahrer/Gerüstbauer) eingespielt. Entsprechend schnell gehen die Arbeiten voran: Bereits am Ende des ersten Arbeitstages (Mittwoch) sind die alle Bauteile verbaut und unser Haus steht bis auf eine letzte Lücke im Dach komplett da und ist auch bereits voll "eingerüstet".
Die letzte Wand des Erdgeschosses wird abgelassen.
Innenansicht, man kann schon ahnen, wie es Innen mal wirkt

Das Dach: schon fast geschlossen
Da es Spaß macht den "Jungs" bei der Arbeit zuzuschauen und von Ihnen alle unsere Fragen geduldig beantwortet werden, entschließen wir uns spontan am Abend zusammen mit dem Bautrupp zu Grillen.

Bärry Baubär lädt zum Feierabendgrillen ein
Am zweiten Arbeitstag wird das "Loch" im Dach durch den Trupp geschlossen und die Decke in diesem Bereich entsprechend gedämmt, außerdem werden die Dachziegel geliefert und per Kran auf`s Dach befördert.

Dämmstoff für das Dach aus Holzfasern

Tag 3: Heute wird der Bautrupp durch ein weiteres Team unterstützt, jetzt tümmeln sich 5 Mann auf unserem Dach, während ein Team bis zum Abend das Dach komplett deckt, bringt das andere die Dachrinnen an.
Straßenseite gedeckt, die zweite Seite folgte am Nachmittag

Nach dem das Dach fertig gedeckt war, hat sich der Bautrupp ins wohlverdiente Wochenende verabschiedet, bereits am Montag gehen die Arbeiten weiter...


Dienstag, 11. März 2014

Photovoltaik die Entscheidung ist gefallen

Nachdem in der letzten Woche die Erdarbeiten soweit beendet wurden, dass ein Gerüst für den Hausbau gestellt werden kann, ist für den morgigen Start der Aufbauarbeiten alles vorbereitet.

Auch die Zisterne sitzt inzwischen an ihrem Platz und die "Entsorungsleitung" ist an den Kanal angeschlossen. In Sachen Hausanschluss (Strom, Wasser) wurde uns vom Vertragsunternehmen der Gemeinde für die vergangene Woche zugesagt den Graben für die Versorgungsleitungen zu ziehen. Allerdings hat sich das Unternehmen bislang nicht mehr gemeldet, so dass wir für weitere Schritte in Sachen Hausanschluss warten müssen, bis das Gerüst wieder abgebaut ist. 

Nach Rücksprachen mit unserem Finanzberater und einem aktuellen Finanzcheck haben wir festgestellt, dass im Budget noch Platz für die erträumte Photovoltaik-Anlage ist. Da wir das Gerüst des Hausbaus für den Aufbau der Photovoltaik mitnutzen wollen, mussten wir uns schnell für einen Anbieter entscheiden. 
Aus drei interessanten Angeboten (Firma ProHelios/Katzenellnbogen, Solarzentrum Mittelhessen und Frammelsberger Haustechnik) haben wir letztlich das Angebot von Frammelsberger ausgewählt. Hierbei betonen wir, dass wir uns für Frammelsberger und nicht gegen einen der anderen Anbieter entschieden haben.
Bei der Auswahl der Anlage haben wir uns mit folgenden Themen beschäftigt:
  1. Einspeisevergütung, Informationen findet man hier 
  2. Eigenverbrauch
  3. Qualität der Photovoltaik-Module, Informationen findet man bei folgenden PV - Zeitschiften: PV-MagazinePhoton und bei Stiftung Warentest 
  4. Art des Wechseltrichters (einphasig/dreiphasig)
  5. Dachausrichtung
  6. Parallel- und Reihenschaltung, hierrüber wird auch in den Photovoltaik-Foren trefflich diskutiert: Photovoltaikforum
Wir haben uns letztlich für folgende Anlage entschieden 19x  ET-Solar P660 250 W, zwei Dachhälften Parallel geschaltet, Wechselrichter von Kostal.
Bald können wir die Sonne über unserem Grundstück auch dazu verwenden Strom zu erzeugen ;) (Bild Jan, 5 Jahre)

Freitag, 7. März 2014

Erdarbeiten Teil 2

In dieser Woche wurde wieder viel Erde bewegt.
Montag: das Drainagerohr liegt oberhalb der Bodenplatte und damit zu hoch

Zunächst wurde die Drainage verlegt - dann die Verlegung wieder rückgängig gemacht, da die Drainagerohre zu hoch und ohne Filtervließ verlegt wurden. Beim zweiten Versuch verlief es besser und die Rohre wurden, soweit wir es erkennen konnten, in der richtigen Höhe verlegt. Später erfolgte die Verfüllung und Verdichtung des Arbeitsraumes sowie das Setzen der 6,5 qm Zisterne. Für Samstag ist noch vorgesehen, die Schmutzwasserrohre zu verlegen und einen beim Baggern leider beschädigten Lichtschacht auszutauschen.

Auf dem Bild nicht mehr zu erkennen, das Drainagerohr liegt im Filtervlies und im Schotterbett auf der richtigen Höhe.
Der Stelltermin für das Haus hat sich aufgrund von Schwierigkeiten auf einer anderen Baustelle um einen Tag verschoben, damit starten die Jungs von Frammelsberger am Dienstag den 11.3 mit den Vorarbeiten und am Mittwoch den 12.11. beginnt das Aufstellen des Hauses.

Der Baubär ist froh, dass man nicht mehr alles mit der Schaufel machen muss ;)
Parallel haben wir noch einmal den Gedanken aufgegriffen unser Haus mit einer PV-Anlage auszustatten. Auch hier wieder eine Materie bei der es sehr schwer fällt, die Angebote zu vergleichen: welches Modul ist besser als das Andere, wählt man eine Reihenschaltung oder besser eine Parallelschaltung? Macht es überhaupt Sinn in die Technik zu investieren? Rechnet sich die PV? Bekommen wir den entsprechenden Kredit? 
Hauptproblem an unserer Suche nach dem richtigen Anbieter ist der Zeitfaktor, da wir gerne das ohnehin schon vorhandene Gerüst am Haus zur Installation der PV-Anlage nutzen wollen würden... Leider - das muss ich zugeben, haben wir in diesem Punkt in den vergangenen Wochen geschlampt....